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Konzentrationsstörungen beeinträchtigen meine Arbeit

Ahorn, Mittwoch, 19. Februar 2020, 22:59 (vor 177 Tagen) @ Ahorn

Also ich nehme Lamotrigin seit einem dreiviertel Jahr.

Ein MRT wurde letztes Jahr angefertigt. Es war alles in Ordnung.

Es wurden inzwischen mehrere EEG`s durchgeführt. Bei der Neurologin waren alle drei nicht in Ordnung.

Um eine zweite Meinung einzuholen wurde auch ein EEG bei einem anderen Neurologen durchgeführt. Dieses EEG war in Ordnung.

Ich hatte vor der Diagnose niemals eine erhöhte Fehleranfälligkeit bei der Arbeit.

Es ist so schwierig die richtige Entscheidung zu treffen. Gehe ich jetzt zur Schwerbehindertenvertretung und stelle einen Antrag, ist die Diagnose in Stein gemeißelt. Unternehme ich nichts, bekomme ich vielleicht Stress auf der Arbeit. Also würde mich der Gang zur Schwerbehindertenvertretung vielleicht davor schützen. Aber ich bin so unsicher. Es war nur eine einzige Absence und die ist schon drei Jahre her. Manchmal frage ich mich, ob ich die Krankheit überhaupt habe. Aber die Konzentrationsstörungen sprechen dafür. Sollten sie aber von dem Medikament herrühren und ich würde es absetzen, würde vielleicht wieder alles in Ordnung kommen. Aber so viel Zeit habe ich einfach nicht. Es ist so schwierig sich richtig zu entscheiden.


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