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Mr. Unversicherbar dank "Verdacht auf Juvenile Epilepsie"

Rundesviereck, Dienstag, 14. Januar 2020, 20:34 (vor 208 Tagen)

Moin Moin ,

zu mir ich bin Flo, 25 und Hatte vor 4 Jahren das Reinste Chaos hinter mir.
Dies habe ich versucht zu Verdrängen aber nun beim Beantragen einer Berufsunfähigkeisversicherung ( BU) fällt mir das ganze auf die Füße und ich brauche euren Rat.

Kurz zur Diagnose ..

Herbst vor 4 Jahren , ich steckte mitten im Studium , arbeitete parallel im Sommer Vollzeit und dazwischen auf 450€ Basis in der LaWi.
Meine Freundin wohnte 130 km Entfernt von meinem Wohnort bei meiner Arbeit und meine Uni lag mittig zwischen mir und meiner Freundin . So pendelte ich Fröhlich hin und her, bis es Ätzend wurde.. Also beschlossen wir , wir ziehen zusammen zu meiner Arbeit ..

Ins letzte Kaff am ADW.
So nun musste ich Ihre Wohnung Renoviere, meine Wohnung und die Neue. Es kam zum Studium und zur Arbeit, nun auch noch Renovieren hinzu. Und das in der Prüfungszeit .

An den Tag kann ich mich gut erinnern .. bis auf ca. 15 min.
Ich fuhr zuhause mit meine Auto los, musste zur Prüfung und anschließend wollte ich zu meienr Wohnung mit einem Kumpel weiter Renovieren. Ich hatte bezüglich der Prüfung schlecht geschlafen aber Telefonierte auf einer geraden Landstraße Via Freisprecheinrichtung mit meinem Kumpel wegen der Renovierungsarbeiten des Nachmittages.

Perspektive des Gegenübers am Telefon: Während dieses Gespräches Knallte es , ich sagte " du ich bin gerade gegen einen Baum gefahren, ich Rufe zurück" und ich legte auf .. Nervosität machte sich Breit aber er Wartete Brav ..

Ich erinnere mich daran nicht nennenswert. Ich erinnere mich an den Knall, ich stieg aus, wurde von einer Frau passiert ob alles gut sei, betrachtete den schaden : Platter Reifen ( Ob der zuvor geplatzt war oder wie oder was weiß keiner) Spiegel abgefahren und leichte Krater im vorderen Kotflügel .

Ich sagte alles ist gut , stellte das Warndreieck auf und Wechselte den Reifen, begutachtete den Baum und sammelte anschließend meine Einzelteile aus der Büscherie.

Ich realisierte erst nach 15 min was passiert war und wurde erstmal recht emotional .. meine Größte sorge - Das auto.

Abends, nach der Prüfung und der Besorgung neuer Reifen und der Renovierung und einem Werkstatt Termin kam ich zur Besinnung und redete mit meiner Freundin Darüber . diese gab mir den Tipp - geh zum Arzt. Größter Fehler überhaupt wie ich heute weiß ..


Dieser tippte auf Epilepsie ( jeder normal denkt bei sowas an Schock, und überarbeitung - so wie ich )
Grund: Ich habe keine Erinnerung an die 15 min vor dem Klatsch an den Baum weder an Details aus dem Telefonat noch sonst irgendwas .. Wir reden von einer zuvor Kurvenreichen Straße und von fast 10 km ... Und habe manchmal Erinnerungslücken von mehreren Minuten in Bezug auf Gespräche Obwohl ich dazu auch Fragen und Antworten hatte.


Mist. Ab zum Neuro . dieser verbat mir das Autofahren am selben Tage ( Für ein Jahr) und ich musste 3 Wochen Später ins KH ..

Prüfungszeit, 2/3 des Studiums beendet , arbeit auf der Kipp - läuft..

Also ich ins KH 24h EEG über 7 !! Tage ! ..

Ende des letzten Tages " Sie haben Juvenilie Epilepsie , nehmen sie diese Tabletten" ..

Alles klar .. 2 Wochen Später noch mal 2 tage hin " Keine Auffälligkeiten- es wirkt" ..


Ich wohnte am ADW der nächste Neuro 50 km entfernt mit Wartezeit von 9 Monaten und es fuhr kein Bus keine Bahn und für ein Taxi kein Geld.. Wie kommt man zum Studium ? na ihr könnt es euch denken ..

Die Medikamente machten mich tod Müde was nicht sinn und zweck der Übung sein konnte und ich setzte sie eingenändig ab. Der neurologe hatte ja eh keine Zeit ..

So .

Nun stuft mich die BU als "Risikoreich" ein .. Top ..

Ich fand in der zeit den Arztbericht von damals in dem steht ich habe keine Auffälligkeiten gehabt in jegliche Hinsicht .. weder MRT noch EEG zeigten etwas ..


Nun ist die Frage, kann eine zweit Diagnose Helfen oder das ganze verschlimmbessern ? Denn ich tipp ganz stark auf Fehldiagnose.

Ich habe aber absolut keinen Nerv wieder in diese Klinik zu müssen , denn dann habe ich den Selben Arzt wie damals und ob der seinen Fehler eingesteht .. na ich weiß ja nicht..

Der Klinik Psychologe damals der mich die gesamte Zeit betreute war der Festen Überzeugung ich sei lediglich überarbeitet und Brauch mal Kur .. Das war die Ganze zeit über mein ZIEL ! und als die " Diagnose" des Neurologen kam meinte der Psychologe " Na man kann ja auch pest und Cholera haben " ..


Also was Tun ? Job riskieren und wieder sin EEG und dann entweder Epi Frei oder nicht und Arbeitslos oder Warten bis das Ganze verjährt und dann eine Versicherung abschließen .. Verjährt sowas überhaupt ?

Sorry für die lange Story


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