Absencen bei unserer kleinen Tochter
Vor einem Jahr traten bei unserer damals gerade 5 Jahre alt gewordenen Tochter erstmalig Absencen auf. Es war nach der Geburt unserer zweiten Tochter und wir glaubten an Überforderung durch Veränderung. Bestätigt wurden die Absencen dann im Juni 2002 durch EEG's, ein Hirntumor konnte durch ein MRT Gott sei Dank ausgeschlossen werden. Nach Aussage des Arztes sollten wir sofort unser Kind stationär medikamentös einstellen lassen. Wir lehnten (Dank unserer inneren Stimme) ab.
Bei der nächsten Ärztin sollte ambulant mit Ergenyl eingestellt, auch das haben wir bis heute auf Grund der Nebenwirkungen vermieden. Wir suchten Alternativen.
Zur Zeit sind wir bei einem Arzt aus den alten Bundesländern in Behandlung, der medizinische und homöopathische Ausbildungen hat. Dieser hat zumindest einen Impfschaden (wird leider immer wieder verschwiegen) vorerst ausschließen können und wir fühlen uns ernst genommen und individuell betreut. Falls auch hier nichts hilft müssen wir wohl oder übel zum Ergenyl zurück.
Wer hat Erfahrungen mit Ergenyl bei Absencen und gibt sie uns weiter? Steffen.Crasser@t-online.de
