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Umfrage zur Stigmatisierung des Krankheitsbildes Epilepsie

mezeg, München, Mittwoch, 05. Februar 2020, 13:28 (vor 14 Tagen) @ JanaLang
bearbeitet von mezeg, Mittwoch, 05. Februar 2020, 13:32

Hallo JanaLang

eine wichtige Information über die Notwendigkeit Fremden zu informieren, wenn der GM "draußen" passiert, hatte ich hier gelesen. Der Ratgeber war seit langem dabei, seine Beiträge immer zutreffend.

Er schrieb, man sollte unbedingt einen Zettel immer dabei haben. Nicht Epilepsie, auch wichtige Punkte: Herzprobleme, Allergie, usw. Andere Medikamente, Dosierung, Blutgruppe, etc. Eine kurze Beschreibung der Annamese kann auch nicht schaden.

Und dies nicht irgendwo in irgendeiner Tasche - andere Tasche vielleicht genommen? -, sondern um die Gesundheitskarte gewickelt. Sanitäter suchen direkt danach, darauf stehen dochauch Namen und Foto.

Seitdem ist meine Karte immer damit umgewickelt.

Das erste Mal, wo es mir passieert ist, war ich alleine und weiß nicht, ob der Zettel gelesen wurde. Immerhin wurde mir die Karte - ohne - erst nach mehreren Tagen zurückgeschickt: War sie wegen des Zettels bei der Notaufnahme geblieben?

Das zweite Mal war ich mir mit einer Freundin. Sie hat effektiv beobachtet, daß die Sanitäter sofort nach der Karte gesucht haben. Beim sofortigen Lesen des Zettels sagte der Sanitäter "hervorragend"! Dann mußten sie nicht lange rätseln - und dadurch Zeit verlieren, warum ich vom Rad gestürzt war.

Har er mich deswegen an der Wange gestreichelt, um mich zum Bewußtsein zurückzuholen?

War auf jedem Fall sehr angenehm.. :-) :-)

mezeg


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