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Unklare Diagnose, Mylepsinum seit 36 Jahren

MadeleineMe, Dienstag, 26. November 2019, 21:49 (vor 9 Tagen)

Hallo allerseits,

seit rund eineinhalb Jahren geistere ich durch die Facharztpraxen und Klinik: keine klare Diagnose.

Meine Symptome: Extrem erhöhter Cortisolspiegel, jedoch bislang keine Erklärung dafür.

Schwellungen um die Augen und im Gesicht, mal mehr, mal weniger, mal ganz weg, dann wieder da, jedoch keine eindeutige Erklärung dafür.

Mundtrockenheit und das Gefühl, dass sich die Oberfläche des Gaumens aufrauht und seltsam anfühlt, jedoch keine Erklärung dafür.

Über die Wintermonate erkältungsähnliche Symptome, aber kein grippaler Infekt.

Starke Erschöpfung.

Ein Vitamin B 12 Mangel, aber keine Erklärung dafür.

Vitamin D-Mangel. Warum ?

Schlafstörungen und depressive Verstimmungen, aber keine Erklärung dafür.

Ausgeschlossen wurden bislang: aktive endokrine Orbitopathie, kein Anhalt für eine systemische rheumatische Erkrankung, Schilddrüsenwert im Normbereich, Blutwerte unauffällig, kein beunruhigender Entzündungswert ...


Könnte die Sache mit 36 Jahren Monotherapie mit Mylepsinum 0 - 0 - 1 zu tun haben ?


Mir geht es elend, ich arbeite trotzdem, wenn irgendjemand etwas weiß, bitte melden.

Heute sagte mir in der HNO-Klinik ein Arzt, mein Fall sei zu komplex, ich müsse in ein Zentrum für seltene und unerkannte Krankheiten.

MadeleineMe


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