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LAMOTRIGIN überdosiert

Pimkie17, Freitag, 15. November 2019, 22:49 (vor 27 Tagen) @ atréju

Hallo Atréju,

ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt leider auch das, dass extrem nach hinten los hätte gehen können, da bin ich mit diesem 1 Anfall vermutlich gut weg gekommen über bleibende Schäden mag ich gar nicht erst nachdenken.

Sollte es jemals so kommen, das Lamotrigin reduziert werden soll, werde ich dies in Eigenregie Zuhause tun, soviel ist sicher. Beim Einschleichen von Medikamenten bin ich nicht die richtige Person, ich konnte und hätte dieses niemals zuhause Einschleichen können, dazu wäre ich nicht in der Lage, deswegen kann sich meine Neurologin auch auf den Kopf stellen was andere Medikamente betrifft, Sie kommen für mich allesamt Zuhause nicht in Frage.

Ich muss zwar diesbezüglich noch mit meiner Neurologin reden, möchte aber bevor ich überhaupt dem weiteren Medikament zustimmen werde, das nochmal ein Langzeit EEG geschrieben wird, ich bin mir mittlerweile nicht mehr so sicher ob ich überhaupt an Epilepsie leide und das nicht doch alles Medikamenteninduziert ist auch mein schlechtes EEG.

Denn ich habe im www. Gelesen das Eisenmangel auch ein schlechtes EEG verursachen kann und den habe ich zu genüge und mein „regelmäßiges“ Umkippen doch eher Synkopen sind, ich bin mir einfach unsicher, mittlerweile nehme ich täglich eine große Menge Eisen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln (200mg).

Sollte es nämlich wirklich an Eisenmangel liegen, müsste mein EEG jetzt nämlich in Ordnung sein, wovon ich stark überzeugt bin.

Liebe Grüße


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