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stepl, Montag, 16. September 2019, 15:07 (vor 27 Tagen) @ Pimkie17

Hallo Pimkie17

Du hast anscheinend Angst vor der Einnahme vor Medikamenten.

Es hängt auch mit der Vollkommenheit zusammen. Das Kind wird, da es noch in der Entwicklung ist, oft in der Erziehung als Unvollkommen bezeichnet. Wie weit können wir Fehler verzeihen. Wie weit macht es Fehler aus Unkenntnis, Unerfahrenheit.

Mit dem Erwachsenwerden ändern sich unsere Vorstellungen von uns selbst und der Welt.
Kein Mensch ist vollkommen. Es entstehen feste Vorstellungen. Es wurde mal gesagt „es gibt nicht den Fehler!“ Jetzt bin ich alt. Jetzt habe ich Vorstellungen von den verschiedenen Fehlern die es auf der Welt gibt.

Die festen Vorstellungen erschweren dir, die Angst vor den Medikamenten zu überwinden.
Du musst den Kampf gegen den inneren Schweinehund antreten. Wer ist stärker? Der innere
Schweinehund oder Du?

Du hast Angst vor den Medikamenten und weißt nicht warum.

Als Kind hörte ich oft, wie die Erwachsenen uns, um unsere Zwanglosigkeit, beneideten.
Jetzt im Alte bin ich wieder zwanglos. Ich habe wieder eine freie Entscheidung.
Mit der Bildung der Sexualorgane entstehen sexuelle Gefühle. Die kindlichen Gefühle
verschwinden. Irgendwie verlieren wir damit unsere Zwanglosigkeit, worauf die Erwachsenen
neidisch waren. Jetzt in den Wechseljahren geht manches wieder zurück.
– die Angst und der Zwang es nehmen zu müssen, kann die Angst verstärken.


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