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zu niedrige Medikamtendosis?

sirchuklat, Mittwoch, 15. Mai 2019, 21:16 (vor 4 Tagen)

Hi,

ich bin 24 und hatte in den vergangenen jahren vereinzelt anfälle. es wurde nie nach epilepsie geschaut, da äußere umstände oder panikattacken vermutet wurden. im oktober 18 war es jedoch schlimmer und im januar wurde dann eine unauffälligkeit bei einem eeg festgestellt und eine medikamentöse behandlung begonnen. ich nehme jetzt lamotrigin 50-0-50 seit ende februar und merke im alltag eine leichte besserung. jedoch treten die anfälle bei mir kurz nach dem aufwachen auf, wenn ich zu wenig (weniger als 7 1/2 stunden) geschlafen habe. wenn ich nicht genug schlafe merke ich sehr schnell wie es bergab geht und ich mich schnell wieder hinlegen muss, damit ich nicht umkippe.

ich war heute beim arzt und das eeg war sehr unruhig meinte der arzt, ich habe heute auch nicht so besonders gut geschlafen und auch etwas später ins bett bin. der arzt meinte ein fester rhythmus ist sehr wichtig. aber ich habe keine höhere dosis der medikamente empfohlen bekommen oder sonst einen rat. ich kenne mich mit medikamenten bei epilepsie nicht wirklich aus, daher weiß ich nicht, was eine angemessene dosis ist oder wie lange es dauert, bis die wirkung voll eintritt. aber es kommt mir irgendwie nach zu wenig vor. ich habe auch schon vor der behandlung gewusst, dass ich ausreichend schlaf brauche, abgesehen vom rhythmus.

ich werde den arzt wenn ich das nächste mal ein rezept hole auf jeden fall ansprechen, das kann doch keine dauerhafte lösung sein, oder doch?


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