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Psychogene Anfälle

Pimkie17, Mittwoch, 20. Februar 2019, 04:56 (vor 120 Tagen) @ pegasus

Hey Pegasus, in dem anderen Forum musste ich mich aus Sicherheitsgründen löschen bzw. Diesbezüglich die ganzen Beiträge.

Was ich mittlerweile sicher raus gefunden habe das Nachts ( überwiegend) was nicht stimmt ob das nun Psychogene Anfälle sind oder nicht... Kann man das an der Aktivität während des Eeg feststellen?

Diesbezüglich kann ich hier nochmal die Passage bezüglich des Langzeit Eeg schreiben, aber meine Ärzte sind sich eigentlich zu 100% sicher das es richtige "Anfälle" sind.

Wirklich sehr dürftig erklärt und Einzelheiten lasse ich aus Sicherheitsgründen auch hier weg.

Situation 1: ich "Zucke" Nachts mehrmals zusammen nicht jede Nacht aber verhäuft. Bin bei vollem Bewusstsein denn ich bekomme es ja mit. Danach schlafe ich aber auch ohne Probleme wieder ein. Hier habe ich nur das "Zucken" gemerkt, es waren aber nicht nur mein Arm oder Bein sondern als wenn man sich erschreckt und dies hatte ich meiner Meinung nach wenn ich das richtig Interpretiert habe in der Situation öfter.

Situation 2) Im Dämmerzustand ( muss aber auch da gewesen sein), bin ich Nachts aufgestanden bin 2-3 Schritte im Zimmer gelaufen, bin zurück ins Bett und bin Meiner Meinung nach auch danach zügig wieder eingeschlafen.

Während Situation 2, habe ich meiner Meinung nach nix gemacht als 2-3 oder vielleicht auch 4 Schritte durch Zimmer zulaufen und dann wieder zurück in mein Bett. Was ich meiner Meinung nach hatte, das mir Speichel aus dem Mund gelaufen ist. Ein Zungenbiss oder dergleichen hatte ich bei Dieser Situation 2 nicht.

An Situation 1 und an Situation 2 kann ich mich aber erinnern, also fällt Schlafwandeleln aus, zumal der Weg "vermutlich" zu kurz war.

Schlauer werde ich weder aus Situation 1 noch aus Situation 2.

Die mir persönlich doch mehr Angst machen, zu meinen Ärzten brauch ich mit diesen Situationen gar nicht gehen, ich möchte Unvoreingenommen "behandelt" werden und möchte auch nicht zur Belustigung meiner Ärzte beitragen.

Deswegen habe ich mir einen Termin bei einen mir völlig fremden Neurologen geben lassen.

Den 1) möchte ich lediglich eine "unparteiische" Meinung zu diesen Situationen ohne irgendeine Schriftstück.
Das einzige wo ich beim Überlegen bin ob ich das Eeg mitnehmen tue was meine Neurologin mir damals mitgegeben hat.

2) habe ich für die Zukunft eigentlich nicht vor meine derzeitige Neurologin zu Wechseln.


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