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Intervallfasten

Anton, Sonntag, 13. Januar 2019, 16:43 (vor 68 Tagen)

Intervallfasten ist zur Zeit ganz groß in Mode. Dabei geht es hauptsächlich um eine möglichst lange Essenspause zwischen Abendbrot und dem Frühstück des nächsten Tages. Gedacht wird an 16 Stunden, aber weniger ist auch schon ein Gewinn.

Ich habe mit meinem Arzt darüber gesprochen und er meinte, einfach nur morgens und abends etwas essen. Und auf die vielen kleinen Mahlzeiten zwischendurch verzichten. Bei Bedarf Wasser trinken. Anfangs eine Sache der Disziplin, man kann sich aber schnell daran gewöhnen. Gastroenterologen befürworten diese Methode. Wer Medikamente nimmt, sollte zuvor seinen Arzt fragen.

Übrigens, diese Art der Nahrungsaufnahme hat viele Vorteile, weil sie auf die Zeit der Entstehungsgeschichte des Menschen zurückgreift. Die Nahrung musste erst gejagt werden, bevor sie auf den Tisch kam. Oder wenn man nur 50 Jahre zurückblickt, damals ist erheblich mehr körperlich geleistet worden als heute.

Wenn man bedenkt, dass 6 von 10 Männern übergewichtig sind und schon so mit Ihrer Gesundheit spielen, könnte es eine gute Möglichkeit sein, auf angepasstes Gewicht zu kommen. Noch wichtig ist ausreichend Bewegung, nicht im Auto oder auf dem E-Bike, sondern zu Fuß, denn „Sitzen ist das neue Rauchen“. Wer Fertiggerichte aus dem Discounter holt, darf sich nicht wundern, wenn er krank wird.

Zum Intervallfasten sind im Internet viele hilfreiche Beiträge zu finden. Jeder sollte es so machen, wie er es in seinen Tagesablauf integrieren kann.

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Dieser Beitrag behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.


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