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Epilepsie oder doch die Angststörung?

neu111111, Freitag, 19. Oktober 2018, 01:21 (vor 31 Tagen)

Hallo erstmal .. unzwar muss ich lange ausholen um es einigermaßen gut zu erklären.
Ich habe vor ungefähr 7-8 Monaten in der einschlaaf-phase also in der Übergangsphase von wach-sein in den schlaaf Modus schreckliche Elektrische Muskelzuckungen am ganzen Körper gehabt. Am anfang dachte ich es sei wegen den Tabletten ( Quetiapin ) oder wegen meiner Angsterkrankung aber es wurde schlimmer.
Schließlich kamen auch Rhytmische Muskelzuckungen hinzu die ich garnicht kontrollieren konnte.. und anschließend wurde letztendlich ein EEG gemacht.
Am anfang hieß es ich hätte eine "Neigung" einen Krampfanfall zu kriegen aber hätte keine Epilepsie. Nach weiteren EEGS war jedoch der Neurologe anderer Meinung und hat die Diagnose gestellt Myonklonische Epilepsie. Und seitdem wurde ich auf Valproat eingestellt und die Anfälle die ich habe ( plötzliche Lähmung, Muskelzuckungen, ausfahrende Bewegungen ) waren immernoch da.
Jetz war ich in der Univeritätsklik für Epilepsie in Frankfurt und da wurde ebenfalls ein EEG gemacht und die meinten es sei normal aber das könnte auch dadurch normal sein weil ich bereits Valproat seit mehreren Monaten jetz nehme.
Sie konnten weder eine Epilepsie feststellen noch ausschließen.
Ich muss dazu ergänzen das ich als Kind 2 Krampfanfälle gehabt habe aber die Ärzte damals meinten es sei alles normal und sauber. Nur an einer stelle würde das blut nicht perfekt durchfließen aber es gäbe keinen grund zur sorge. Und seitdem bis jetz war alles normal gewesen also nachdem es passiert ist sind rund 15 Jahre vergangen.
Bei meinen Beschwerden die übrigens auch haar genau identisch sind mit den Symtomen einer Myonklonischen Epilepsie bin ich mir relativ SICHER das ich jetz Epilepsie habe.
Jetz habe ich anschließend bald einen Termin für eine Nacht-Screening-monitor Überwachung d.h irgendwie so etwas wie eine genaue kontrolle durch spezielle geräte…
Meine Eltern glauben mir nicht das ich eine Epilepsie habe das macht mir das Leben zur Hölle und ich weiß auch garnicht wie ich damit umgehen soll.
Meine Frage ist : Bei so vielen haargenauen anzeichen einer Myonklonischen Epilepsie die ich habe und auch eine Diagnose vom Neurologen ( 1. Neurologe, aber nicht aus der Universitätsklinik) ist es doch 100 % sicher das ich diese Krankheit habe oder?


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