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Epilepsie und Hotel Papa

sprengspeed, Dienstag, 25. September 2018, 20:18 (vor 27 Tagen)

Ich bin schon seid meiner Kindheit mit Epilepsier aufgewachsen. Mittlerweile bin ich 31 Jahre und arbeite als Teilnehmer in einer Werkstatt für psychisch behinderte Menschen in einer Tischlerei, da ich damals eine Ausbildung gemacht habe als Tischler habe ich alle Maschinen Scheine die man in den Beruf natürlich braucht auch gemacht. In der Werkstatt für Psychisch behinderte Menschen arbeite ich schon seid 2010 nur leider bin ich länger als ich dort schon Arbeite nicht mehr Anfalls frei und darf nicht an die Maschinen ran wofür man einen Schein benötigt obwohl ich die ja alle Offiziell habe seid der Ausbildung, das kann man sich so vorstellen als wenn man Führerschein hat aber man darf kein Auto fahren. Meine Gedanken die mir imoment im Kopf schwirren sind, wie schaffe ich es mehr unabhängig zu werden? Was meine Anfälle angeht ich bekomme so 2 mal im Monat kurze Anfälle die nicht mal ne Minute dauern und das auch meistens Abends danach hab ich meistens dann für n kurzen Moment n klein Blackout das kurze Erinnerungen verschwinden und dann wieder da sind. Ich lebe und wohne immer noch bei mein Vater seid dem meine jüngere Schwester ausgezogen ist wohn ich mit ihm Alleine im ein Familienhaus. Ich bekomme nur Grundsicherung weil ich als Teilnehmer in der Werkstatt nur n kleines Taschengeld bekomme als Lohn. Eigentlich ist es der wichtigste schritt im Leben weg von Vater oder den Eltern zu kommen um selber die Erfahrung zu machen auf eigenen Beinen stehen zu können, aber je älter ich werde umso schwieriger. Ich empfinde es schon fast als Blockade wenn man den schritt nicht schafft, den man ja eigentlich schon mit Anfang 20 schon hätte schaffen müssen. Wer hat hier so ähnliche Erfahrungen gemacht im Leben und auch schon hinter sich?


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