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Frust über Ärzte

Gudrun, Montag, 17. September 2018, 22:30 (vor 35 Tagen) @ pegasus

Hallo,

ich hab heute bei der Krankenkasse angerufen und denen gesagt was gelaufen ist. Die Sachbearbeiterin war geschockt. Das Problem ist, es müssen mehr Beschwerden eingehen. Und wie viele an Epilepsie erkrankte beschweren sich? Ein kleiner Teil denk' ich. Falls ich nochmals zu dem Verein, hier in der Stadt, kommen sollte. Sei es wegen einem Anfall oder sonst was, da weiß ich jetzt schon, dass wieder was schief geht. beschwere ich mich gleich noch mal. War auch schon hier in der Unfall Chirurgie, war auch chaotisch.
Mit meinem Neurologen werde ich auch abschließen Wenn kein Vertrauen mehr da ist, kann ich's vergessen. Dann muss ich eben wieder in die Uniklinik.
Was besser wissen anbetrifft. Jetzt zu der ersten Klinik. Wenn die Ärztin mich fragt, für was ich Mylepsinum nehme, es ist ein uraltes Antikonvulsivum. Was kennt sie sich dann bei Epilepsie aus? Da dachte ich mir schon meinen Teil.
Ich war wegen Gleichgewichtsstörungen dort, wegen nichts anderem. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Sie haben
Demtect und Uhrentest gemacht. Natürlich habe ich jetzt kognitive Defizite. Was hat das mit dem Gleichgewicht zu tun? Ich bekam an zwei Tagen falsche Medikamente. Physio und Ergotherapie wurde auch an zwei Tagen vergessen. Das steht nicht im Bericht. Drin steht aber ich hätte eine genetische Epilepsie. Stimmt nicht. Ich hatte kurz vor Einweisung einen Grand-mal Anfall gehabt. Stimmt nicht. Ich hab den Sinn meines Krankenhausaufenthalts nicht begriffen. Naja!! Ach ja, meine Medikamente nehme ich natürlich auch nicht. Und denen soll ich dann noch die Füße küssen. Nein danke, so ein Typ bin ich nicht.
Wo ich mich selbst therapiere verstehe ich auch nicht so ganz.


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