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Befragung über Euren Umgang mit Epilepsie

podi, Dienstag, 29. Mai 2018, 12:20 (vor 147 Tagen) @ Arne Hornich
bearbeitet von podi, Dienstag, 29. Mai 2018, 12:50

Zur Frage 1 Das einzige was mir manchmal abgeht ist der Führerschein. Wegen zu vielen therapieresistenten Anfällen durfte ich ihn nicht machen. (ich weiß nicht ob ich ihn jetzt nach der OP machen könnte, werde es aber gar nicht mehr versuchen.) Ausserdem durfte ich die Kreditversicherung für die Eigentumswohnung nicht selbst übernehmen.
Ansonsten habe ich mich selbst, in keinem Punkt eingeschränkt.

Zu Punkt 2 Ich wohne in Wien, da bin ich eigentlich sogar froh, dass ich keinen Schein habe. Da sind so viele Öffis und so wenige Parkplätze, viel zu teuer. Die Wohnung ist über meine Partnerin versichert.

Punkt 3 Das einzige was ich getan habe, bzw. jetzt nach der OP immer noch mach, ich trinke sehr wenig Alkohol. Heisst, statt einem Bier oder Wein, trinke ich Apfelsaft zum Essen. Aber sonst, in einer lustigen Runde, trink ich ein! Bier mit. Nachdem es keinen speziellen Auslöser gibt, hab ich mich sonst nirgends zurück gehalten. Hab viele Nächte durch gemacht und war oft in der Disco. Und was man sonst noch so so nicht machen sollte, habe alles gemacht.

Zur letzten Frage 4 Ich hatte sehr viele Auren, oft mehrere am Tag. In schlechten Zeiten bis zu 20 Deja vus in der Stunde. Da hab ich nur versuchen können mich zu konzentrieren, bei klarem Verstand zu bleiben. Mehr ist schon physisch nicht mehr gegangen.


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