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Depressionen, Gedächtnis, OP, Depressionen, Gedächtnis

stepl, Samstag, 12. Mai 2018, 05:26 (vor 188 Tagen) @ podi

Hallo Pedi,

Ich stellte irgendwann nach der Pubertät fest, dass ich Einzelgänger bin. Komischer Weise macht mir das gar nichts aus. Ich bin introvertiert. Von anderen erfuhr ich, dass sie wie ich unter mehreren Menschen nicht wohl fühlen, nervös werden. Nur den Kontakt zu einzelnen Menschen suchen. "Ein Kind kann nicht negativ denken!" hörte ich mal. Irgendwie bekomme ich keine Depressionen oder soziale Phobie. Ein Kind bekommt keine Depressionen, es bekommt wie ich das Gefühl der Bedrückung, bedrückt sein.

Ich bekam bewusst mit, dass ich mich nach der Pubertät mit, dass ich mich nach der Pubertät nicht mehr an meine Kindheit erinnern konnte. Andere bestätigten mir, alles was vor der Pubertät war, wissen wir nur aus der Erzählung anderer.
"Das Kind ist noch unvollkommen!" - hörte ich. Man sagte mir: das Kind ist noch in der Entwicklung, es ändert sich noch! Wie weit können wir Fehler verzeihen?
Nach der Pubertät:
"Jeder regt sich mal auf!" , "Ich rege mich doch nicht auf?" , "Jeder regt sich mal auf!"
- der Glaube Aufregung und Fehler verhindern zu können.
"Ich bin kein Kind mehr!" - "Aber Erwachsen bist du auch noch nicht!"
Als ändert sich etwas in der Pubertät, wie wir uns vorher wahr und wie nehmen wir uns danach wahr. Irgendwie bin ich dabei, das heraus zu bekommen.

Ich habe die Wechseljahre hinter mir. Einige redeten von der 3. Generation. "alt und weise" als kommen jetzt viele persönliche Erfahrungen, Lebenserfahrungen wieder ans Licht.


gruss stepl


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