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Depressionen, Gedächtnis, OP, Depressionen, Gedächtnis

sandytimmy, Donnerstag, 03. Mai 2018, 08:20 (vor 197 Tagen) @ podi

Hallo
Ich kann das zu einem gewissen Maß verstehen.
Das sind halt Dinge mit denen man ewig zu tun hat, sich beschäftigt hat. Es gehört zu einem
Daran wird man sich genauso gewöhnen, dass sie nicht mehr da sind.
Ich Vergleich sowas gern mit mir als ich erst kurze Zeit mit Schule und Ausbildung fertig war.
Zu der Zeit hatte man ja Ziele in kurzen Zeitrahmen wie, arbeiten bis....
Zum nächsten berufsschultag
Zum Wochenende
Nächste klausur die zu schreiben ist
Nächster Urlaub
Lehrjahr rumkriegen

Und danach steht man da und hat plötzlich kein Ziel mehr.
Ich sagte auch schon,was ist mein Ziel? Rente? In subjektiv 1000 Jahren?

Nein. Aber auch daran hat man sich gewöhnt.
Genauso stell ich mir das ohne Anfälle vor. Zwar nichts worauf man wartet aber man wird kapieren wie unwichtig das eigentlich ist.

Ich hoffe man versteht was ich mit dem Vergleich meine. Man ändert sich halt auch in den Einstellungen und Zielen und man war eine Person mit anfällen und nicht ein Anfall mit Körper


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