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Führerschein und Epilepsie

pegasus, Sonntag, 22. April 2018, 17:03 (vor 90 Tagen) @ MundD

http://www.epilepsie-vereinigung.de/wp-content/uploads/2013/09/Epilepsie-und-F%C3%BChre...

Dort findest du alles relevante, so zum Beispiel

Wenn seit

mindestens einem Jahr
keine epileptischen Anfälle
mehr aufgetreten sind und keine weiteren Bedingungen die
Fahrtauglichkeit beeinträchtigen (z.B. starke Nebenwirkungen,
Aufmerksamkeitsdefizite). Treten keine die Fahrtauglichkeit
beeinträchtigenden Nebenwirkungen auf, spricht die Einnah-
me von Medikamenten gegen die Epilepsie
nicht
gegen die
Fahrtauglichkeit. Bei einjähriger Anfallsfreiheit nach epilep-
siechirurgischen Eingriffen sind darüber hinaus mögliche
operationsbedingte Funktionsstörungen zu beachten, die die
Fahrtauglichkeit beeinträchtigen könnten.
Bei Anfällen, die das Fahrverhalten nicht beeinträchtigen und

bei denen das Bewusstsein vollständig erhalten ist, besteht
nach einem Beobachtungszeitraum von
mindestens einem
Jahr
Fahrtauglichkeit. Die Leitlinien weisen darauf hin, dass dies
durch Fremdbeobachtung gesichert sein muss und allein die
Angaben des anfallskranken Menschen für die Beurteilung der
Fahrtauglichkeit nicht ausreichend sind.
Wenn die Anfälle über einen Beobachtungszeitraum von

min-
destens drei Jahren
ausschließlich schlafgebunden auftreten

Und zu der Frage was er alles mitbringen sollte zum neuen Neurologen hier in Deutschland. Zum einen Zeit, denn die Wartezeiten sind teilweise 6 Monate und zum anderen sämtliche Unterlagen, denen er habhaft werden kann.


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