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Keppra Umstellung

Tochterundmama, Montag, 26. März 2018, 13:15 (vor 211 Tagen) @ Green

Hallo und vielen Dank für die schnellen Antworten. Und natürlich für den Trost der wirklich mal gut tut. Ich habe heute mit diesem Neurologen ( ich arbeite auch einer Station Akutgeri Schwerpunkt Neurologie, Schlaganfalleinheit, Altersmedizin) gesprochen, er meinte wir sollen die Dosis wie vor der letzten Keppra Reduzierung wieder aufnehmen und das Lamotrigin jetzt auf zweimal 100 lassen , das Keppra noch langsamer reduzieren. Meine Tochter ist von gestern völlig gerädert, schläft schon 12 Stunden und braucht noch Schlaf. Werden nun das Keppra ab morgen wieder mehr geben und erst nächste Woche nochmal versuchen zu reduzieren. Mir fällt es sehr schwer das alles zu akzeptieren, lasse mir aber nichts anmerken, aber ich mache mir große Sorgen. Zumal sie dadurch ihre Ausbildung im Februar abgebrochen hat und wir bzw ich nicht weiß wie es weitergehen soll, wird. Sie kann es mehr oder weniger akzeptieren , sie wollte eingestellt werden da der Leidensdruck schon extrem war vom umkippen Sie musste bis November schon sehr viel durchmachen.... Aktuell ist es so dass sie ihre Medis nimmt, mal von selber mal muss ich nachschieben, weil sie sonst denkt ach das nehm ich schon noch. Sie kommt mir vor wie einerseits OK sie will diese Medis und es geht ihr gut damit, anderseits will sie einfach so sein wie ihre Freundinnen und sorgloser durchs Leben hüpfen. Ich weiß sie ist alt genug und muss es selbst in die Hand nehmen, aber irgendwie schaff ich es nicht und sie auch nicht. Ich hoffe dass alles bis September besser wird damit sie die Ausbildung nochmals starten kann. LG Tochtermitmama


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