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Keppra Umstellung

Anton, Sonntag, 25. März 2018, 21:23 (vor 147 Tagen) @ Tochterundmama

Hallo,

ich schließe mich den Ausführungen meines Vorredners an und habe ein paar Fragen: Wie alt ist Deine Tochter denn, ist ihr das Keppra in einer Klinik gespritzt worden, nachdem sie dort als Notfall eingeliefert worden war?

Nimmt sie sonst noch Medikamente, von Novalgin hast Du erzählt? Mittel gegen Epilepsie sind keine Kopfschmerztabletten. sie müssen regelmäßig genommen werden, auch wenn es nicht zu Anfällen kommt. Wenn man sie nur einmal vergisst, kann es böse Folgen haben. Wichtig ist, dass ihr alles, was passiert ist, dem Arzt genauestens erzählt. So kann er die Medikation besser festlegen.

Geht die Tochter alle Vierteljahr zum Neurologen, um die üblichen Untersuchungen machen zu lassen. Seid ihr schon in einem Epilepsie-Zentrum gewesen, um sie dort Fachmedizinern vorzustellen? Ich wünsche der Tochter gute Genesung!

Liebe Grüße
Anton

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und übrigens: Freundlichkeit ist eine Zier, doch es geht auch ohne ihr...


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