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in der regionalen Selbsthilfegruppe kein solcher Fall

renata, Samstag, 07. Oktober 2017, 19:48 (vor 69 Tagen) @ Green

Vielen Dank1

Das was Sie sagen, trifft genau zu. Wenn es jemanden zum Gedankenaustausch auf gleicher Erlebnisebene gäbe, hätte sich derjenige schon gemeldet. Die anderen Geschichten sind für mich nicht relevant, weil - wie ja viele schreiben - jeder Körper anders ist und jeder seinen eigenen Weg finden muss. Ich habe keine Krankheiten, auch nicht Diabetes. Ich fühle mich in keiner Weise krank. Und ich möchte auch nicht so behandelt werden. Ich habe ja alle Verordnungen bis jetzt ausprobiert. Sogar Cannabidiol habe ich mir (vor der Freigabe) nach Internetanpreisung auf Rezept aus der Bockapotheke Frankfurt besorgt. Empfehlung: 20 Tr0pfen. Die ganze Nacht wach gelegen mit Herzrasen. Mit 2 Tropfen probiert, das Gleiche. Ich rühre das Zeug nicht mehr an. 150 € in den Sand gesetzt. Vom Hömöopathen habe ich Causticumtropfen. Die verursachen Kopfschmerzen. Seit 2 Jahren habe ich im Kreuz ein juckendes Ekzem von Lamotrigin. Die 5 - 12 sog. Anfälle 1 x/Monat schränken die Lebensqualität weniger ein als die NW der Antiepileptika. Aber die Diagnose ist da und die Ärzte handeln so, wie sie immer handeln. Mal sehn wie es weiter geht.

Gruß von renata


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