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in der regionalen Selbsthilfegruppe kein solcher Fall

renata, Sonntag, 24. September 2017, 16:22 (vor 27 Tagen) @ chrissie

Hallo chrissie!
Ergänzend zu dem Beitrag für zemeg kann ich sagen, dass ich im Epizentrum Kork mich "eigentlich“ gut aufgehoben fühle. Ich habe im Okt. 2017 nach dem 01. März 2017 den nächsten Termin. Mein Ziel ist es, weitgehend autonom mit meiner Störung zu leben. Es handelt sich um Missempfindungen, die jeder Mensch zu irgend einem Zeitpunkt hat, jedoch ich in regelmäßigen Abständen. An schriftlichen Aufzeichnungen fehlt es meinerseits nicht. Andere Krankheiten, habe ich meines Wissens auch nicht. Man verfolgt ja eine Hypothese-Spur, dass wenn im Nervenwasser Anti-Tumor-Körper sind, man auf Tumorfahndung gehen muss. Wenn dieser aufgespürt wird, muss eine Behandlung erfolgen und in Folge verschwindet die Autonomie-Erkrankung Epilepsie. Nur bedeutet das Auffinden dieser Zellen nicht automatisch das Vorhandensein eines Tumors. "Es kreist der Berg und gebiert eine Maus“; unter hohem Kapitalaufwand und evtl. angstauslösenden Massnahmen.
Nach meiner Meinung gibt es diese Krankheit seit Jahrtausenden und bis sie ihre Geheimnisse preis gibt vergeht noch viel Zeit. Aber vielleicht weisst du mehr?

Gruß von
renata


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