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Von Levetiracetam auf Lamotrigin gewechselt

Marco.S, Donnerstag, 17. August 2017, 08:04 (vor 67 Tagen)
bearbeitet von Marco.S, Donnerstag, 17. August 2017, 08:09

Hallo liebe Leidengenossen.

Ich leide 1-1,5 Jahren an Grand mal Anfällen und hatte am Anfang 5 Anfälle bis ich Medizin gegen Epelepsie bekommen habe. Angefangen habe ich mit Levetiracetam, welches ich 6-7 Monate genommen habe und nicht ein winziges Anzeichen von einem neuen Anfall hatte. Leider wurde ich aggressiv und hatte schlechte Laune. Ich wurde dann parallel auf Lamotrigin umgestellt und hatte in der Zeit wo ich parallel beide Medikamente genommen habe keinen Anfall und je weniger ich von Levetiracetam genommen habe wurde meine Laune immer besser. Nun habe ich ca.2 Wochen nur noch Lamotrigin als Medizin und hatte nach ca. 1 Woche eine Vorahnung das ein Anfall sich ankündigt. Ich habe dann 2mg Tavor eingenommen und es kam zu keinem Anfall. Mein Vorteil ist, dass ich es vorher merke wenn ein Anfall sich ankündigt. Aktuell habe ich Nachts ein komisches Gefühl und schwitzen stark. Morgen zitter ich etwas was nach ein paar Stunden aufhört. Ich schlafe relativ schlecht. Ich hatte Anfälle damals immer Anfälle die das gesamte Gehirn betroffen haben. Aufgewacht bin ich immer auf der Intensivstation. Ich habe nun Angst das Lamotrigin nicht ausreichende wirkt. Aktuell bin ich bei 150mg. Es gibt Valprat was bei generalisierten Anfällen empfohlen wird. Da ich gerade erst umgestellt wurde ist eine erneute Umstellung nicht optimal und ob mein Neurologen das für gut befindet ist fraglich. Was ist zu empfehlen? Ich fange in 1 Woche einen neuen Job an. Mein Kreislauf macht sich auch bemerkbar wenn ich aufstehe. Epelepsie wurde ausgelöst durch damaligen Drogen konsum den ich aber 1,5 Jahre eingestellt habe. Ich war immer arbeiten in der Zeit.


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