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Re: Keppra absetzen

Andreas @, Sonntag, 19. Februar 2006, 12:02 (vor 4987 Tagen) @ andre aus Berlin

Hallo Andre,
Ich hoffe Dir gehts im Augenblick gut.
Auf das EEG kann man sich nur bedingt stützen. Auch wenn mann anfallsfrei ist, und wie Du schon sagst, das EEG gut aussieht, ist daß mit dem absetzen so eine Sache.
Mir wurde gleich gesagt,daß ich wohl ein Leben lang mit Medi leben muß, ist jedenfalls besser als wenn man so auf der Kippe steht.
Ich hab mich auch schnell damit abgefunden.
Ist aber von Fall zu Fall anders. Hab zwar scho n von welchen gehört, daß sie Ohne auskommen, sind bestimmt Einzelfälle mit viel Glück.
Dann liegt das so an den Genen, vieleicht schon vererbt, nur der Auslöser fehlt noch.
Laß Dir keine Angst machen.

Gruß Andreas


[zitat=andre aus Berlin]Ich nehme seit ca. 2 Jahren 1000mg Keppra als mono.Seit Januar 06 probiere ich es auszuschleichen ca alle 3 Wochen 125 mg weniger bin dann bei 625mg angekommen mußte dann eine große negative Erfahrung machen so das ich für ca 2 Wochen wieder auf 750 mg auggestuft habe selbst mit dieser Dosis ging es mir gelegentlich psychich sehr schlecht (evt. abnorsen bzw.Angst u. Panikattacken sowie starke Depressionen).Kennt sich jemand aus,oder kann mir jemand tipps oder vorschläge geben keppra abzusetzen ohne auf ein anderes Medi. umzustellen,da ich schon seit über 2jahren Anfallsfrei bin und mein EEG laut aussage meiner Neurologin O.k. ist(EEG gemacht bei reduzierungsstand 750mg).Danke Andre[/zitat]


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